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DRADIO - DEUTSCHLANDFUNK KULTUR/1098: Woche vom 21.01. bis 27.01.2019


Rundfunkprogramm Deutschlandfunk Kultur – 4. Woche vom 21.01. bis 27.01.2019


Montag, 21. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Freispiel (55 Min.)
Wer hat Lukas gebissen?
Von Sebastian Hocke
Regie: der Autor
Mit: Marie Luisa Kerkhoff, Sebastian Brandes, Isabel Martinez, Ina Piontek, Werner Braunschädel, Marthe Römer, Torben Titze, Alma Maja Ernst, Anke Beutel, Tobias Borchers, Martin Bauch, Christin Tanger, Jana Scheel, Memphis Tennessee, Klaus-Dieter Hocke, Sebastian Hocke
Komposition: Christopher Schuh
Ton: Andrej Tschitschil
Autorenproduktion 2018
Länge: 44'58
(Ursendung)

Stella und Lukas trennen sich, wenige Stunden später ist er tot. Die Polizei geht nicht von Mord aus.

Der gefragte Hundepsychologe Lukas Bernardin verschwindet nach einem Streit mit seiner Freundin Stella. Stunden später wird er am anderen Ende der Stadt tot aufgefunden. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Stella, die von der Polizeiarbeit nicht wirklich überzeugt ist, bittet eine engagierte Journalistin um Hilfe. Die beiden werten Lukas' Mailboxnachrichten und Mitschnitte seiner letzten Hundetherapie-Sitzungen aus: Er wurde gebissen, so viel ist schon mal klar.

Sebastian Hocke, geboren 1982, Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam. Autor, Regisseur und Hörspielmacher. Seine Hörstücke wurden im MDR, SWR, ORF, bei DRadio Wissen und im Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt. Auf CD erschienen sie im marisch-verlag und BUCHFUNK-Verlag. 2011 veröffentlichte er mit "Der Autor wird Produzent" im Akademikerverlag die erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem "Freien Hörspiel" in Deutschland. Er ist als Theaterpädagoge tätig und schreibt und inszeniert Musicals und Theaterstücke mit Kindern für ein junges Publikum. Er steht außerdem im Kleinkunstbereich selbst auf der Bühne, schreibt, moderiert und inszeniert für Kabarett, Poetry Slam und Lesebühne. Auszeichnungen und Nominierungen auf zahlreichen Hörspielfestivals. 2018 erhielt er den 1. Preis beim 9. Berliner Hörspielfestival in der Kategorie Mikroflitzer für sein Kurzhörspiel "Späte deutsche Einheit".


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Klassik
Moderation: Ulrike Klobes

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 70 Jahren: Der chinesische Präsident Chiang Kai-shek tritt zurück

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Martin Wolf
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Jazz


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Infotag
Moderation: Ulrike Jährling


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Politik und Soziales (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
"Meine Mutter war eigentlich wie mein Kind"
Pflegende Kinder und Jugendliche
Von Günter Beyer


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 In Concert (87 Min.)
Konzerthaus Wien
Aufzeichnung vom 15.10.2017
Diane Reeves Quintet:
Diane Reeves, Gesang
Peter Martin, Piano
Romero Lubambo, Gitarre
Reginald Veal, Bass
Terreon Gully, Schlagzeug
Moderation: Matthias Wegner

Die 62-jährige Sängerin Dianne Reeves gehört seit Jahrzehnten zu den großen Stimmen des US-Amerikanischen Jazz. Sie singt mit einer faszinierenden Intonationssicherheit und mit einer großen emotionalen Tiefe. Dianne Reeves war die erste Sängerin, die Ende der 1980er-Jahre einen Vertrag beim damals wiederbelebten Traditionslabel Blue Note unterschrieb. Seitdem ging ihre Karriere steil bergauf. Fast jedes Jahr ein neues Album, insgesamt fünf Grammys und zahlreiche weitere Preise. Dianne Reeves gehört heute zu den anerkanntesten Künstlerinnen im amerikanischen Jazz. Sie verfügt über einen überdurchschnittlich großen Stimmumfang, erzeugt ein großes Spektrum unterschiedlicher Klangfarben und Modulationen und verkörpert einen großen instrumentalen Reichtum in ihrem Gesang. Dabei kann Sie auf ihre starke emotionale Ausdruckskraft und auf ihre technische Brillanz vertrauen. Zudem ist Dianne Reeves eine sehr lebensbejahende Person, was auch in der Interpretation ihrer Songs hörbar wird. Sie verzichtet oft auf die dunklen Momente in ihrer Musik. Hoffnung zu verbreiten ist ihr Minimalziel. Im Idealfall will sie die Menschen glücklich machen. So auch im Herbst 2017 im Konzerthaus in Wien. Begleitet von ihrer bestens eingespielten Band führte Dianne Reeves durch ein farbenreiches Programm, das neben Jazzklassikern auch Musik von Leonard Cohen und Bob Marley enthielt.


21:30 Kriminalhörspiel (60 Min.)
Geronimo (3/4)
Nach dem Roman von Leon de Winter
Übersetzung: Hanni Ehlers
Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus
Mit: Sylvester Groth, Barbara Nüsse, Matthias Bundschuh, Sebastian Urzendowsky, Birte Schnöink, Peter Kurth, Michael Rotschopf, Max von Pufendorf, Naomi Krauss, Stephanie Eidt, Anne Moll, Kamel Bounoura, Omar El-Saeidi, Djelloul Morcely, Stephan Schad und Mohammed Zaggai
Komposition: Andreas Bick
Ton: Gerd-Ulrich Poggensee, Sabine Kaufmann und Sebastian Ohm
Produktion: NDR 2018
Länge: 53'44
(Teil 4 am 28.01.2019)

Osama bin Laden ist viel wert: Er hat Informationen und Beweise, die den US-Präsidenten das Amt kosten würden.

Das Weiße Haus hat die Tötung von Osama bin Laden veranlasst. Doch Verschwörer innerhalb der beauftragten Spezialeinheit haben den Terroristenchef gekidnappt und an einen vermeintlich sicheren Ort gebracht. Sie wollen ihn in Den Haag vor Gericht bringen. Aber schon bald verfangen sich die Männer in den Machenschaften des saudischen Geheimdienstes. Osama bin Laden ist viel wert. Zudem besitzt er geheime und höchst delikate Informationen über den amerikanischen Präsidenten. Ein Wettlauf zwischen den Geheimdiensten beginnt.

Andreas Bick, geboren 1964 in Marl, ist Musiker und Komponist. 1983 zog er nach Berlin, wo er u.a. als Tontechniker arbeitete. Seit 1996 komponiert er Filmmusik und realisiert Klangkompositionen und Hörspielmusiken für die er u.a. mit dem Prix Ars Acustica, dem Karl-Sczuka-Förderpreis, dem Prix Phonurgia Nova, dem Deutschen Hörbuchpreis und dem Hörspiel des Monats ausgezeichnet wurde.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Dienstag, 22. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
sprachverlassen
Der dänisch-deutsche Komponist Mathias Monrad Møller
Von Ulrike Klobes

"Man kann Musik nichts 'einschreiben' oder 'einkomponieren', weil sie kein Text ist. Musik ist voll und leer."


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Jazz
Moderation: Manuela Krause

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 40 Jahren: Die erste Folge der amerikanischen Fernsehserie 'Holocaust' wird in der Bundesrepublik ausgestrahlt

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Martin Wolf
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Klassik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Medientag
u. a. Toms Welt:
Nutzen und Risiken im Internet
Was tut man gegen einen Spiele-Rausch?
Moderation: Ulrike Jährling


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
"Soziale Gerechtigkeit und menschenwürdige Arbeit!"
Auch 100 Jahre nach Gründung der Internationalen Arbeitsorganisation noch weit entfernt
Von Caspar Dohmen


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Philharmonie Chemnitz
Aufzeichnung vom 16.01.2019
Ralph Vaughan Williams
Sinfonie Nr. 6 e-Moll
Sergej Prokofjew
Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100
Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz
Leitung: Guilllermo García Calvo


22:00 Alte Musik (30 Min.)
Alte Musik / Ernste Musik / Musik / Kultur
"Erfunden an einem regnerischen Mittwoch"
Experimentelle Violinmusik von Pandolfi Mealli
Von Bernhard Schrammek

Als der Geiger Andrew Manze 1998 eine Einspielung der Violinsonaten von Giovanni Antonio Pandolfi Mealli vorlegte, bemerkte er mit britischem Humor angesichts der spärlichen Informationen, die damals über das Leben des Komponisten vorlagen, es könne auch sein, "ein gewitzter Musikwissenschaftler habe Pandolfi an einem regnerischen Mittwoch erfunden." In der Zwischenzeit gibt es viele neue Erkenntnisse zu Pandolfi, der sich Mitte des 17. Jahrhunderts vor allem in Venedig, Innsbruck, Messina und Madrid aufgehalten hat.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Mittwoch, 23. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Feature (55 Min.)
Handicap Love
Elsa und Olaf
Zwei Menschen und die Liebe
Von Julia Solovieva
Regie: Nikolai von Koslowski
Ton: Dietmar Fuchs
Produktion: NDR 2012
Länge: 53'03

Elsa und Olaf haben sich über Schatzkiste e.V. kennengelernt, eine Partnervermittlung für Menschen mit Behinderung.

"Trauer ist schwarz, Angst dunkelblau." Olaf erzählt Elsa von der Angst, von der Überwindung der Angst. Dann fragt er Elsa. Sie hat immer noch Angst. Angst vor ihrem Stiefvater, der sie als junges Mädchen und erwachsene Frau mehrmals vergewaltigt und zweimal geschwängert hat. Olaf und Elsa erzählen sich aus ihrem Leben. Elsa kommt aus Kasachstan, Olaf aus Norddeutschland. Beide sind geistig behindert. Vor neun Jahren haben sie sich über die Schatzkiste e.V., eine Partnervermittlung für Menschen mit Behinderung, kennengelernt.

Julia Solovieva ist in Moskau geboren und lebt in Hamburg. Sie ist Fotografin und berichtet für den ARD-Hörfunk und verschiedene Tageszeitungen. Ihr Romandebüt "Katias Zorn" veröffentlichte sie gemeinsam mit Jutta Jacobi 2003. Zuletzt u.a.: "Der 29. Januar – Selfie eines Tages" (NDR/RB 2017), "In oder out? Junge Flüchtlinge machen Mode und Theater" (NDR 2017) und "Irmgard im Glück" (NDR 2016).


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Americana
Moderation: Carsten Rochow

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 100 Jahren: Der österreichische Meeresforscher Hans Hass geboren

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Martin Wolf
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Folk


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Musiktag
Rock 'n' Roll
Eine musikalische Revolution
Von Elmar Krämer
Moderation: Ulrike Jährling


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Kultur und Geschichte (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
"Gute Bläserin kann sich auch melden"
Die Geschichte der Damenkapellen
Von Christian Berndt und Ralf Bei der Kellen
(Wdh. v. 14.03.2018)


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (87 Min.)
Ultraschall Berlin – Festival für neue Musik
Volksbühne Berlin
Aufzeichnung vom 20.01.2019

Claus-Steffen Mahnkopf
"Dov'è" für fünf Stimmen und Orchester
Text: Francesca Albertini
(Uraufführung – Auftragswerk des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin)

Tona Scherchen
"L'Illégitime" für Orchester und Zuspielung

Malte Giesen
Konzert für hyperreales Klavier und Orchester (Deutsche Erstaufführung)

Sebastian Berweck, Klavier
Neue Vocalsolisten
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Michael Wendeberg

Ultraschall Berlin, das Festival für neue Musik von Deutschlandfunk Kultur und kulturradio vom rbb, wird 20 Jahre alt. An vier Abenden übertragen wir live vom Festival.

Erstmals hat das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin für sein Konzert bei Ultraschall Berlin einen Kompositionsauftrag erteilt. Mit 'Dov'è' hat Claus-Steffen Mahnkopf ein dezidiert persönliches Werk geschrieben, einen Dankgesang an seine 2011 tragisch verstorbene Frau, die Religionswissenschaftlerin Francesca Yardenit Albertini. Auf der Basis von Gedichten aus dem Nachlass zeichnet er ein vielschichtiges musikalisches Porträt Albertinis, ihrer unterschiedlichen Temperamente, ihrer vielfältigen Interessen und ihres politischen Engagements – ein Porträt, das sich weitet zu grundlegenden Fragen unserer Zeit.

Tona Scherchen-Hsiao war die erste Frau mit einer Uraufführung bei den Donaueschinger Musiktagen, und sie war 1977 die erste Komponistin im Berliner Künstlerprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). 'L' Illégitime' entstand 1986 für das Saarbrücker Festival Musik im 20. Jahrhundert. "Ein Film rollt ab auf der audiovisuellen Leinwand unseres inneren Ohres", schreibt Scherchen über ihr Orchesterstück, 'Aktualitäts-Flashs, aus dem Alltag der Großstadt stammend', lassen Klangbilder einer "Welt der schnellen Aktualität, der Gewalttätigkeit" entstehen.

Den analogen Synthesizern im diesjährigen Festivalprogramm setzt schließlich Malte Giesen sein hyperreales Klavier entgegen, einen mit digitaler Elektronik angereicherten Konzertflügel, der zum Beispiel stufenlose Glissandi ermöglicht. Sein Konzert, im November 2018 beim Festival Wien Modern uraufgeführt, spielt mit Versatzstücken der Tradition und überführt sie in eine Hyperrealität, deren Realitätsgehalt immer mehr infrage gestellt wird.


21:30 Hörspiel (60 Min.)
Katzenzungen
Hörspiel von Irmgard Maenner
Regie: Judith Lorentz
Mit: Anna Thalbach, Axel Wandtke, Bernhard Schütz, Stefan Kaminski, Regina Lemnitz, Ilia Chapiro, Cathlen Gawlich, Britta Steffenhagen, Stefan Ripplinger, Alexander Khuon, Peter Feldman und Uwe Müller
Komposition und Ton: Jean Szymczak
Produktion: SWR/Deutschlandradio Kultur 2006
Länge: 49'13
(Wdh. v. 08.11.2006)

Eine Frau verwandelt sich in eine Tüpfelhyäne und findet im Briefkasten Hinweise auf eine Katastrophe.

Eine Frau verwandelt sich in eine Tüpfelhyäne. Ein Brief kündigt die Eliminierung von 60 Personen an, die nach und nach auf mysteriöse Weise verschwinden. Der Schwarm eines Literaturkränzchens krümmt sich beim Flamenco halbnackt auf dem Fußboden. Und im Brustkorb der Frau nistet ein Drache, den sie unschädlich machen muss. In Irmgard Maenners 'Katzenzungen' spielt sich Unglaubliches inmitten der ganz normalen Realität ab und durch die banale Alltäglichkeit schimmert, ziemlich beunruhigend, immer das Absurde durch.

Irmgard Maenner, geboren 1959 in Bayern, studierte Theaterwissenschaft und italienische Philologie in Berlin und Italien. Sie schreibt Prosa, Hörspiele, Features und lebt als freie Autorin in Berlin. Stipendien des Literarischen Colloquiums Berlin, des Berliner Kultursenats auf Schloss Wiepersdorf und der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen. Für Deutschlandradio u.a.: "Lichtbogen" (2014), "Federland oder: der Sechzehnkindermann" (2011), "Halali" (2008), "Das Gewehr lebt" (2006, Featurepreis der Stiftung Radio Basel), "Was wird in uns wach durch den anderen" (2004, mit Susann Sitzler), "Bitte achten Sie nicht auf mein Lächeln" (DLR/RB 2003, mit Jeanette Witte), "Seh ich so aus, als hätt ich Gnade? - Innenansichten eines Domina-Studios" (2002, mit Susann Sitzler)' "Köln Hauptbahnhof – Ein akustisches Portrait" (2000, mit Martin Daske), "Man kann auch die Hühner nicht alle in einen Topf werfen" (2000), "Zwei Frauen verreisen. Eine davon ist mager" (DLR/SR 1998) und Wurfsendungen, zuletzt die Serie "Shortlist" (2017).


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Donnerstag, 24. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
hr-Sendesaal, Frankfurt am Main
Aufzeichnung vom 09.11.2018
Dieter Schnebel
"Trauermusik" (Uraufführung)
Ernstalbrecht Stiebler
"ein gruß" (Uraufführung)
Dieter Schnebel
Variationen über das "Heidenröslein" (Uraufführung)
"Wagner-Idyll"
hr-Sinfonieorchester
Leitung: Duncan Ward


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Rock
Moderation: Mathias Mauersberger

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 70 Jahren: Das ifo Institut für Wirtschaftsforschung wird gegründet

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Martin Wolf
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Weltmusik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Quasseltag

Moderation: Ulrike Jährling

08 00 22 54 22 54


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Chor der Woche


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Waste Studies: Wertlos mit Mehrwert?
Über die gesellschaftliche Bewertung von Müll
Von Christian Conradi


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Debüt im Deutschlandfunk Kultur
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 16.01.2019

Thomas Tallis
"Te lucis ante terminum"
William Byrd
"Miserere mihi Domine"

Jonathan Seers
"Look down, O Lord"

Veljo Tormis
"Lase kiik käia!"

Thomas Tomkins
"When David heard"

Thomas Tallis
"If ye love me"

Alonso Lobo
"Versa est in luctum"

Veljo Tormis
"Marjal aega magada"

David Bednall
"Put out into the deep"

Clemens non Papa
"Ego flos campi"

Luca Marenzio
"Potrò viver io più se senza luce"

Giovanni P. da Palestrina
"Io son ferito, ahi lasso"

Sarah Rimkus
"My heart is like a singing bird"

Gerda Blok-Wilson
"O Little Rose, O Dark Rose"

Owain Park
"Phos hilaron"

Joanna Marsh
"Fading", "Seeds in Flight"

Josef Rheinberger
"Abendlied"

The Gesualdo Six:
Guy James, Countertenor
Alex Chance, Countertenor
Joseph Wicks, Tenor
Josh Cooter, Tenor
Michael Craddock, Bariton
Samuel Mitchell, Bass
Leitung: Owain Park

Die sechs Sänger des Vokalensembles The Gesualdo Six und ihr Dirigent Owain Park haben ihre Ausbildung allesamt in bekannten englischen Knabenchören erhalten. Für ihr Berlindebüt wenige Wochen vor dem Brexit haben sie ein Programm zusammengestellt, das die Geschichte der europäischen Vokalpolyphonie vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachvollzieht. Ein starkes Bekenntnis zu Europa!


22:00 Chormusik (30 Min.)
Benjamin Britten
"Five Flower Songs" für gemischten Chor
"A.M.D.G." für gemischten Chor
RIAS Kammerchor
Leitung: Justin Doyle
Koproduktion Deutschlandfunk Kultur / harmonia mundi 2018


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Freitag, 25. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Klangkunst (55 Min.)
Sound Art / Hörspiel / CrossOver / Kultur
Art's Birthday 2
Klangkunst von verschiedenen Autorinnen und Autoren
Produktion: EURORADIO Ars Acustica Group 2019
Länge: ca. 54'30
(Ursendung)

Die Kunst hat Geburtstag! Die EURORADIO Ars Acustica Group feiert mit Konzerten und Performances in 20 Städten weltweit.

Die Kunst hat Geburtstag und das verdankt sie dem Fluxuskünstler Robert Filliou. Er erfand im Jahr 1963 den 'Art's Birthday' und legte zugleich ihr Alter fest: eine Million Jahre. Seither feiern am 17. Januar Menschen und Institutionen weltweit diesen großen Tag. Die EURORADIO Ars Acustica Gruppe vernetzt aus diesem Anlass Konzerte und Performances in über 20 Städten weltweit. Wir senden einen Querschnitt.

Deutschlandfunk Kultur beteiligt sich mit einer Veranstaltung rund um den Kultfilm "Step Across the Border" von Nicolas Humbert und Werner Penzel im Berliner Kino Babylon (siehe Klangkunst-Sendung vom 15.02.2019).


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Weltmusik
Moderation: Wolfgang Meyering

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 125 Jahren: Die finnische Designerin Aino Aalto geboren

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Martin Wolf
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:45 Alltag anders
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50-07:58 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:20-08:26 Neue Krimis
Die Krimibestenliste präsentiert von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und von Deutschlandfunk Kultur.

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Unsere roc-Ensembles


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)

12:50-12:55 Besser essen
Udo Pollmers Mahlzeit


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)
15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Entdeckertag
'Da brat' mir einer einen Storch'
Redewendungen
Von Patricia Pantel
Moderation: Ulrike Jährling


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (55 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Wortwechsel (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat" (25 Min.)


19:30 Zeitfragen. Literatur (30 Min.)
Dichter aus der Jukebox
Der Provokateur Peter Handke
Von Helmut Böttiger

Peter Handke genügten drei Minuten einer Wutrede, um berühmt zu werden. Wie kein anderer nutzte er 1966 die Reflexe der Öffentlichkeit.

Peter Handke brauchte 1966 nur drei Minuten, um berühmt zu werden. Auf der Princeton-Tagung der Gruppe 47 stand der 24-Jährige plötzlich auf und hielt eine Wutrede, deren Inhalt schwer zu fassen war, ihn aber sofort zum Popstar machte. Kurz danach wurde seine 'Publikumsbeschimpfung' uraufgeführt, und das Schelmenstück war vollendet: Ab jetzt war Handke ein Markenzeichen. Ein 68er war der Österreicher nicht, Politik interessierte ihn kaum. Er wollte ein berühmter Dichter werden, und niemand sonst in seiner Generation begriff damals so schnell die Reflexe der Öffentlichkeit. Er hatte im Frühjahr 1966 mit dem formal avancierten Roman 'Die Hornissen' debütiert, aber das eigentliche emotionale und ästhetische Ereignis waren für ihn die Beatles. Peter Handke nutzte den gesellschaftspolitischen Aufbruch Ende der 60er-Jahre, um sich im Zeichen der Poprebellion als dichterische Stimme seiner Generation zu profilieren. Ein literarisch-mediales Meisterstück.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Live aus der Dresdner Philharmonie
Claude Debussy
"Prélude à l'après-midi d'un faune" für Orchester
Thierry Escaich
"Quatre visages du temps", Konzert Nr. 3 für Orgel und Orchester

ca. 20.50 Konzertpause

Camille Saint-Saëns
Sinfonie Nr. 3 c-Moll für Orgel und Orchester
Olivier Latry, Orgel
Dresdner Philharmonie
Leitung: Stéphane Denève


22:00 Einstand (30 Min.)
Franz Liszt
"Saint François d'Assise: la prédication aux oiseaux", Legende für Klavier Nr. 1
"Saint François de Paule: marchant sur les flots", Legende für Klavier Nr. 2

Frédéric Chopin
Scherzo aus der Klaviersonate Nr. 2 op. 35
Nuron Mukumi, Klavier


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Samstag, 26. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Lange Nacht (175 Min.)
Brückenschlag von Wagner zu Hitler?
Eine Lange Nacht über den Sozialphilosophen Houston Stewart Chamberlain
Von Sven Brömsel
Regie: Stefan Hilsbecher

01:00-01:05 Nachrichten

02:00-02:05 Nachrichten

Der Sozialphilosoph Chamberlain (1855 – 1927) ist heute vor allem als Schwiegersohn Richard Wagners, Bayreuther Ideologe und Vordenker Hitlers bekannt. Unbekannt sind seine freundschaftlichen Beziehungen zu Intellektuellen jüdischer Herkunft. Seine Bücher wurden geradezu gefeiert, gehörte doch der Autor zu den wirkungsmächtigsten Publizisten der Wilhelminischen Epoche. Erstaunliche Konstellationen zwischen Rassentheorie, Kulturreform, Kunst und Wissenschaft werden in einer Zeit lebendig, in der sich antisemitische und zionistische Anschauungen konsolidierten, revolutionär Konservative auf avantgardistische Künstler trafen und sich reformbewegte Sonnenanbeter gleichzeitig links-und rechtspopulistisch orientierten. Das Feature zeigt Chamberlain als Schlüsselfigur in der kulturellen Szene Wiens und Bayreuths zwischen 1890 und 1920 – im feingeistigen Austausch mit jüdischen Intellektuellen wie dem Dirigenten Hermann Levi, dem Wirtschaftsmagnaten, Politiker und philosophischen Autor Walther Rathenau sowie dem Publizisten Karl Kraus. In dieser 'Langen Nacht' wird eine verzweigte Intellektuellen- und Ideengeschichte um 1900 aufgeschlagen, die die lange Vorgeschichte des Dritten Reiches erzählt.


03:00 Nachrichten (5 Min.)


03:05 Tonart (115 Min.)
Filmmusik
Moderation: Vincent Neumann

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Aus den Archiven (55 Min.)
In geheimer Mission
Die Landung der Alliierten in Nordafrika 1942
Von Erwin Erasmus Koch
Deutschlandfunk 1965
Vorgestellt von Michael Groth

Der amerikanische Diplomat Robert Murphy hat den Einsatz der Alliierten in Nordafrika vorbereitet. Das folgt aus den Verhandlungen und Erkenntnissen des Amerikaners während seiner Aufenthalte in Afrika und in Frankreich sowie seinen Berichten an Präsident Franklin D. Roosevelt.


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Studio 9 (175 Min.)
Kultur und Politik am Morgen

06:20-06:23 Wort zum Tage
Martin Wolf
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

06:40-06:45 Aus den Feuilletons

07:00-07:05 Nachrichten

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (115 Min.)
Live mit Hörern
0 08 00.22 54 22 54
gespraech@deutschlandfunkkultur.de
Facebook und Twitter

10:00-10:05 Nachrichten


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Lesart (55 Min.)
Das politische Buch


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Breitband (55 Min.)
Medien und digitale Kultur


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Rang 1 (25 Min.)
Das Theatermagazin


14:30 Vollbild (90 Min.)
Das Filmmagazin

15:00-15:05 Nachrichten


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 Echtzeit (55 Min.)
Das Magazin für Lebensart


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Tacheles (30 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Feature (55 Min.)
Wirklichkeit im Radio
Bananen-Heinz
Feature von Ror Wolf
Regie: der Autor
Ton: Birgit Rahmsdorf
Produktion: HR 1983
Länge: 46'24

"Was soll ich Ihne saache …" – Bananen-Heinz aus Hessen ist Hausierer und fliegender Händler, vor allem aber: ein begnadeter Sprachperformer.

"Ich hab mehr Verdruss gehabt wie gut", sagt Heinz B., geboren 1903 als Sohn eines Friseurs. Das, was man ein abgesichertes bürgerliches Leben nennt, hat er nie kennengelernt. Der Erste Weltkrieg verhindert seine Berufsausbildung; er wird Hilfsarbeiter, Hausierer, fliegender Händler. Er hat gelernt, mit Worten zu überleben, für eine Weile ist er Herrscher aller Bananen – und im nächsten Moment wieder der Ausgesperrte und Herumgeschubste. Seine hessische Suada, vom Autor in vielen Begegnungen aufgezeichnet, war ein wichtiges Existenzmittel des fliegenden Händlers, der mit 80 Jahren nun von Fürsorge lebt.

Ror Wolf, ursprünglich Richard Georg Wolf (Pseudonym Raoul Tranchirer), geboren 1932 in wartete auf einen Studienplatz. 1953 übersiedelte er in die Bundesrepublik. Er studierte Literatur, Soziologie und Philosophie, publizierte Prosa, Lyrik und Bildcollagen, aber auch Literatur-, Theater- und Jazz-Kritiken. Von 1961-1963 war er Redakteur beim Hessischen Rundfunk. Berühmt wurden seine Originalton-Fußballcollagen, zum Beispiel: "Schwierigkeiten beim Umschalten" (HR 1978) oder "Der Ball ist rund" (HR 1978). Sein Stück über "Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika" (SWF/HR/NDR/WDR 1986) wurde 1988 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Ror Wolf ist auch Bildender Künstler vor allem von surrealistischen Collagen. Heute lebt Ror Wolf in Mainz, er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Oper (115 Min.)
Teatro San Carlo, Neapel
Aufzeichnung vom 10.05.2018

Nino Rota
"Il Cappello di paglia di Firenze" (Der italienische Strohhut)
Oper in vier Akten und sechs Bildern
Libretto: Ernesta Rinaldi und Nino Rota

Fadinard, Bräutigam – Piero Adaini, Tenor
Nonancourt, Elenas Vater – Gianluca Buratto, Bass
Die Baroness von Champigny – Anna Malavasi, Mezzosopran
Elena, Fadinards Braut – Zuzana Marková, Sopran
Beaupertuis, Anaides Mann – Bruno De Simone, Bariton
Anaide, Frau von Beaupertuis – Anna Maria Sarra, Sopran
Emilio, Anaides Liebhaber – Dario Giorgelè, Bariton
Vézinet, Elenas Onkel – Marco Miglietta, Tenor
Eine Putzmacherin – Daniela Mazzuccato, Sopran
Felice, Fadinards Diener – Roberto Covatta, Tenor
Vicomte Achille de Rosalba – Massimiliano Chiarolla, Tenor
Chor und Orchester des Teatro San Carlo
Leitung: Valerio Galli


21:00 Die besondere Aufnahme (120 Min.)
Béla Bartók
Sämtliche Streichquartette (1/2)
Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 7
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 17
Streichquartett Nr. 3 Sz 85
Streichquartett Nr. 4 Sz 91

Quatuor Diotima:
Yun-Peng Zhao, Violine
Constance Ronzatti, Violine
Franck Chevalier, Viola
Pierre Morlet, Violoncello
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018

Gäste im Studio:
Franck Chevalier und Pierre Morlet
Moderation: Ruth Jarre
(Teil 2 am 16.02.2019)


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

*

Sonntag, 27. Januar 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Literatur (55 Min.)
"Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine"
Täuschen als Gesellschaftsspiel
Von Ursula Gassmann
(Wdh. v. 29.06.2004)

Die perfekte Täuschung wird von den Mitmenschen meist belohnt, auf der Bühne und im Film gar bewundert. Anders sieht die Sache aus, wenn man sich hat täuschen lassen. In der Literatur ist das Spielen mit verschiedenen Identitäten schon früh ein Dauerthema. In der Wirklichkeit haben sich die Grenzen zwischen Schein und Sein zunehmend gelockert. Jede Verkleidung scheint möglich, die Vorspiegelung falscher Tatsachen gilt als Flexibilität. Das von den 68ern proklamierte "Werde-der-du-bist" musste schon in den 80er-Jahren dem Motto der Postmoderne "Erzähle-dich-selbst" weichen, und im Internet der Gegenwart sind falsche Identitäten keines Aufhebens mehr wert. Bis man sich hat täuschen lassen.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (175 Min.)
Chansons und Balladen
Moderation: Jutta Petermann

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten


04:00 Nachrichten (5 Min.)


04:05 Tonart (170 Min.)
Clublounge
Moderation: Oliver Schwesig

05:00-05:05 Nachrichten

06:00-06:05 Nachrichten


06:55 Wort zum Tage (5 Min.)
Neue Kirche in Deutschland (Swedenborg-Zentrum)


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Feiertag (25 Min.)
Gott und Kirche neu gedacht
Zum 25. Todestag von Bischof Klaus Hemmerle
Von Andrea Fleming
Katholische Kirche


07:30 Kakadu für Frühaufsteher (30 Min.)
Erzähltag
Fliegender Stern (4/5)
Von Ursula Wölfel
Gelesen von Gundi Erhardt
Ab 6 Jahre
Produktion: DeutschlandRadio Berlin 1998
Moderation: Ulrike Jährling
(Teil 5 am 03.02.2019)

Die beiden Indianerjungen Fliegender Stern und Grasvogel machen sich ohne Wissen der Erwachsenen auf den Weg zu den Weißen, um ihren Stamm zu retten.

Heimlich haben der Indianerjunge Fliegender Stern und sein Freund Grasvogel das Lager verlassen, um den weißen Mann zu suchen. Sie wollen ihn darüber informieren, dass der weiße Mann die Büffel vertrieben hat und die Jäger kaum noch Beute machen würden. Nach einer kurzen, nicht ganz unproblematischen Reise stoßen sie auf eine Siedlung der Weißen. Dort treffen sie einen Mann, der die Probleme der Indianer kennt und den Jungen hilft. Die weißen Männer, so erklärt er den Jungen aber auch, werden das Land der Indianer nie wieder verlassen. Mit einer Karte, auf der die aktuellen Standorte der Büffel eingezeichnet sind, machen sich die beiden Jungen zurück zu ihrem Stamm.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 Kakadu (55 Min.)
Kakadus Reisen
Technik zum Anfassen
Das Deutsche Museum in München
Ab 7 Jahre
Moderation: Ulrike Jährling
(Wdh. v. 27.05.2012)

Technik zum Anfassen im größten naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt.

Es ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt und sein offizieller Name lautet: 'Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik'. Kakadu reist nach München und schaut sich im Deutschen Museum um. Dort kann man hautnah miterleben, wie Technik funktioniert. Es gibt eine riesige Fachbibliothek und eine Sammlung von beinahe 100.000 Objekten: Maschinen und Motoren, ein U-Boot, Computer, Flugzeuge, Dampfmaschinen, Hubschrauber oder ein riesiges Thermometer. Der Favorit der Besucher ist eine Hochspannungsanlage. Dort können Menschen in einem Faradayschen Käfig Platz nehmen und sind auf diese Weise vor Blitzen geschützt, die in der Anlage künstlich erzeugt werden. Das Deutsche Museum wurde 1925 nach knapp 20 Jahren Bauzeit eröffnet, bis zu eineinhalb Millionen Besucher lassen sich jedes Jahr technisch beeindrucken.


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Sonntagmorgen (115 Min.)
Das Rätselmagazin
Moderation: Olga Hochweis
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00-10:05 Nachrichten

10:30-10:58 Sonntagsrätsel
Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Deutschlandrundfahrt (54 Min.)
Freizeit und Reise / Unterhaltung / Gespräch / Regionale Information
Spaziergänge mit Prominenten
Gisela Steinhauer unterwegs mit der Schauspielerin ChrisTine Urspruch in Wangen im Allgäu

"Land in Sicht!" Das soll ihr erster Satz auf der Bühne gewesen sein, ChrisTine Urspruch ist zu diesem Zeitpunkt noch im Kindergarten. Viele Jahre später, nicht mehr vor den Eltern, sondern im Fernsehen vor einem Millionenpublikum, hört sich das dann so an: "Hier sieht es ja aus wie bei Hempels unterm Sofa", sagt sie zu Professor Boerne, alias Jan Josef Liefers im 'Tatort'. Und der antwortet: "Wie es bei Familie Hempel unterhalb der Sitzmöbel bestellt ist, entzieht sich meiner Kenntnis, wohingegen Sie sich nicht einmal bücken müssten, um das festzustellen." Die Zuschauer lieben solche Dialoge, der Krimi aus Münster gehört auch deshalb zu den beliebtesten der Reihe. Ihr offizieller Rollenname lautet eigentlich Silke Haller, doch die Tatortzuschauer kennen sie nur unter dem Namen Alberich, nach dem Zwerg in Wagners 'Ring des Nibelungen'. Das Spiel mit Urspurchs Körpergröße ist hier fester Bestandteil. 132 Zentimeter sind es genau, mit zehn Jahren hört ihr Körper auf zu wachsen. So kann man nicht Schauspielerin werden, denkt sich ChrisTine Urspruch. Also studiert sie zunächst Pädagogik.

Mit dem Angebot vom Schauspiel Bonn wagt ChrisTine Urspruch doch die Schauspielkarriere. Die Kinoverfilmung 'Das Sams' wird ihr Durchbruch. Für ihren damaligen Mann zieht sie vor zehn Jahren nach Wangen im Allgäu, hier wächst die gemeinsame Tochter auf. Mittlerweile ist das Paar getrennt, ChrisTine Urspruch ist geblieben. Sie liebt das ruhige Leben im Allgäu. Und wenn die 48-Jährige hier mit Deutschlandfunk Kultur unterwegs ist, dann möchte sie vor allem Wiesen, Wälder und Natur zeigen.


11:59 Freiheitsglocke (1 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


12:30 Die Reportage (30 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Sein und Streit (55 Min.)
Das Philosophiemagazin


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Religionen (55 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Interpretationen (115 Min.)
"Das Volk allein ist unverfälscht"
Modest Mussorgskijs Oper "Boris Godunow"
Gast: Kirill Karabits, Dirigent
Moderation: Julia Smilga

16:00-16:05 Nachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Nachspiel (60 Min.)
Das Sportmagazin

18:00-18:05 Nachrichten

18:05-18:30 Nachspiel. Feature
Medaillengarant war gestern
Deutschlands Eiskunst- und Eisschnellläuferin der Krise
Von Wolf-Sören Treusch


18:30 Hörspiel (90 Min.)
POEsPYM (2/2)
Zweiter Teil: Tsalal
Nach "Die Geschichte des Arthur Gordon Pym" von Edgar Allan Poe
Übersetzung: Hans Schmid
Bearbeitung und Regie: Michael Farin
Mit: Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Christian Wittmann, Nadeshda Brennicke
Komposition: zeitblom
Musiker: Ali Askin, Steve Heather, Michael Weilacher, Natascha Zickerick, zeitblom
Ton: Thorsten Weigelt
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Länge: 79'32
(Wdh. v. 01.02.2009)

Die Besatzung entdeckt das Land Tsalal, dessen Einwohner schwarz sind und panische Angst vor allem Weißen haben. Es kommt zu einem Massaker. Pym und Peter entkommen und rudern einem weißen Land entgegen. Das Schiff manövriert durch eine Packeiszone und gelangt in wärmere Gewässer. Die Mannschaft entdeckt das Land Tsalal, dessen Einwohner schwarz sind und panische Angst vor allem Weißen haben. Es kommt zu einem Massaker. Wieder überleben nur Pym und Peters. Sie setzen ihre Reise in einem Kanu Richtung Südpol fort und stoßen auf eine weiße Welt. Romanpassagen, literaturgeschichtliche Fußnoten und Einschübe aus Poes abgründigem Buch verbinden sich zu einem furiosen Amalgam.

Michael Farin, geboren 1953 in Rothenburg/Wümme, ist Regisseur, Autor und Publizist. Zahlreiche Hörspiele, z.B.: "Orson Welles – Der Koloß. Ein Porträt" (BR 1996), "Klaus Kinski" (zusammen mit Peter Geyer, Dlf/HR 2011), "Wintersoldat" (DKultur 2014). Farins Bearbeitung von "Metropolis" von Thea von Harbou (BR 2001) wurde zum Hörspiel des Jahres gewählt.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (147 Min.)
Live aus der Philharmonie Berlin
Alexander Zemlinsky
"Lustspiel-Ouvertüre" für Orchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Rondo A-Dur KV 386 für Klavier und Orchester

Richard Strauss
"Burleske" d-Moll für Klavier und Orchester

ca. 20.55 Konzertpause

Franz Schreker
Vorspiel zu einem Drama

Erich Wolfgang Korngold
"The Sea Hawk", Orchestersuite aus der gleichnamigen Filmmusik
Francesco Piemontesi, Klavier
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Fabien Gabel
Dolby Digital 5.0


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

*


Quelle:
Deutschlandfunk Kultur – Programminformationen
4. Woche – 21.01. bis 27.01.2019
Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin
Hörerservice:
Telefon 01803/37 23 46
Telefax 01803/37 23 47
E-Mail: hoererservice@dradio.de
Interent: www.dradio.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 11. Januar 2019

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